Einkünftezurechnung, Scheingeschäft und Missbrauch bei Zwischenschaltung von Personengesellschaften im Konzern

Stefanie Stöcklinger

Publikation: Wissenschaftliche FachzeitschriftOriginalbeitrag in Fachzeitschrift

Abstract

In seiner Entscheidung vom 17. 8. 2021, RV/4100050/2020,1 hat sich das BFG erneut mit der Frage der Zurechnung von Einkünften an eine zwischengeschaltete Gesellschaft auseinandergesetzt und dabei eine Zurechnung an die dahinter stehenden natürlichen Personen verneint. In diesem Beitrag werden die vom BFG vorgenommenen Erwägungen wiedergegeben und analysiert. Eine Revision war zulässig und wurde bereits eingebracht.
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Seiten (von - bis)165 - 170
FachzeitschriftAVR – Abgabenverfahren und Rechtsschutz
Jahrgang2
Ausgabenummer5
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2021

Zitat