Abstract
Nach der Finanzkrise gingen neo-nationalistische Parteien in Ungarn und Polen siegreich aus den Parlamentswahlen hervor. Dies war die politische Konsequenz aus der Unzufriedenheit mit den neoliberalen politischen Konzepten, die mit dem EU-Beitritt und der damit verbundenen untergeordneten wirtschaftlichen Integration in diesen Ländern einhergingen. Der Artikel analysiert in vergleichender Perspektive die von den regierenden neo-nationalistischen Parteien in Ungarn und Polen verfolgten Strategien gegenüber Gewerkschaften und Arbeitsbeziehungen als Teil ihrer umfassenderen politisch-ökonomischen Projekte
| Originalsprache | Englisch |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 51-65 |
| Fachzeitschrift | Transfer |
| Volume | 30 |
| Ausgabenummer | 1 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 30 Dez. 2024 |
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