Nachträgliche „Umqualifizierung“ einer verdeckten Gewinnausschüttung in eine nicht steuerbare Einlagenrückzahlung?

Valentin Bendlinger

Publikation: Populärwissenschaftliche Artikel (z.B. Magazine)Populärwissenschaftlicher Artikel

Abstract

Die A-GmbH tätigt eine verdeckte Ausschüttung (vA) an ihren Alleingesellschafter, wobei keine KESt einbehalten wird. Folglich wird die A-GmbH mittels Bescheid für die KESt zur Haftung herangezogen. Diese wendet ein, es seien zumindest zum Teil Einlagen rückgezahlt worden, für die keine KESt zu erheben. Fraglich war, ob und bis wann Ausschüttungen im Nachhinein als Einlagenrückzahlung „umqualifiziert“ werden können. VwGH 5. 2. 2021, Ro 2019/13/0027
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Nummer30998
ZeitschriftLexisNexis Rechtsnews
PublikationsstatusVeröffentlicht - 8 Juni 2021

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