Abstract
Auf Basis von empirischer Feldforschung in Spanien diskutiert dieser Artikel organisationale
Charakteristika von sozialen Bewegungsorganisationen. Soziale Bewegungsorganisationen gewinnen in quantitativer
und qualitativer Hinsicht an Bedeutung. Sie haben häufig
präfigurativen Charakter, d. h. sie versuchen, organisationalen Strukturen und Prozesse den angestrebten Zielen entsprechend zu gestalten. Der Artikel schließt mit Überlegungen, was aus den Experimenten und der Erfahrung dieser untypischen, sehr partizipativen und wenig hierarchischen Organisationen für die Führung und das Management auch von konventionellen Organisationen gelernt werden kann.
Charakteristika von sozialen Bewegungsorganisationen. Soziale Bewegungsorganisationen gewinnen in quantitativer
und qualitativer Hinsicht an Bedeutung. Sie haben häufig
präfigurativen Charakter, d. h. sie versuchen, organisationalen Strukturen und Prozesse den angestrebten Zielen entsprechend zu gestalten. Der Artikel schließt mit Überlegungen, was aus den Experimenten und der Erfahrung dieser untypischen, sehr partizipativen und wenig hierarchischen Organisationen für die Führung und das Management auch von konventionellen Organisationen gelernt werden kann.
| Original language | German (Austria) |
|---|---|
| Pages (from-to) | 1 - 8 |
| Journal | Gruppendynamik und Organisationsberatung |
| Issue number | 3-4 |
| DOIs | |
| Publication status | Published - 2015 |
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Arbeit außerhalb der Arbeitswelt - neue Organisationen im Rahmen sozialer Bewegungen am Beispiel Spaniens
Simsa, R., 2016, In: Gruppe. Interaktion. Organisation. Zeitschrift fur Angewandte Organisationspsychologie. 47, 1, p. 53 - 60Publication: Scientific journal › Journal article › peer-review
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